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Fast 25 % der Luxemburger Jugend vaped: Nationale Umfrage zeigt es

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Nationale Umfrage zeigt hohe Vaping-Raten bei jungen Erwachsenen und löst in Luxemburg eine massive regulatorische Kehrtwende aus.
A smiling woman on a sunlit beach bringing a StagBar 6in1 vaporizer device

Das Gesundheitsministerium und die Fondation Cancer haben die nationale Rauch-Umfrage in Luxemburg für 2025 veröffentlicht. Sie zeigt, dass mittlerweile fast ein Viertel der Jugendlichen im Alter von 16 bis 24 Jahren E-Zigaretten nutzt. Die Daten erscheinen parallel zu einem neu gestärkten rechtlichen Rahmen, der ab dem 1. Januar 2026 in Kraft ist und darauf abzielt, die Nikotinabhängigkeit bei Jugendlichen einzudämmen.

Die Umfrage zeigt einen schnellen Wandel hin zu alternativen Nikotinprodukten. Einweg-E-Zigaretten, oder „Puffs“, sind besonders beliebt und werden von 70 % der Vaper im Alter von 25 bis 34 Jahren genutzt. Außerdem hat die Beliebtheit von Nikotinbeuteln deutlich zugenommen: 15 % der jungen Erwachsenen nutzen sie, verglichen mit nur 3 % der Gesamtbevölkerung.

Die meisten Nutzer beginnen mit der Nikotinaufnahme vor dem 18. Lebensjahr. Während ältere Generationen dafür „Coolness“ als Grund nannten, geben 39 % der heutigen Jugend an, dass Stress für sie der wichtigste Auslöser ist.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat Luxemburg am 1. Januar 2026 strenge neue Gesetze eingeführt. Die Regelungen umfassen:

  • Eine strikte Nikotingrenze von 0,048 mg pro Einheit für Nikotinbeutel.
  • Ein Verbot des Konsums in jugendorientierten Bereichen, darunter Schulen und Spielplätze.
  • Ein Verbot von anregenden Zusätzen wie Koffein, Taurin und CBD.
  • Verpflichtende Identitätskontrollen, um das Verbot des Verkaufs an Minderjährige streng durchzusetzen.