Schweizer Kantone wollen nach Urteil Einweg-Vapes verbieten
Luzern und Tessin bringen lokale Gesetzesinitiativen voran, um Einweg-E-Zigaretten in ganz Schweiz zu verbieten.
4 Geschmacksrichtungen und 4 Mesh-Coils in 1 Gerät – mit bis zu 80.000 Puffs!
Luzern und Tessin bringen lokale Gesetzesinitiativen voran, um Einweg-E-Zigaretten in ganz Schweiz zu verbieten.
Ein detaillierter Leitfaden zur Rechtmäßigkeit von E-Zigaretten, zu Einweg-Verboten und Reisebestimmungen in Europa, den USA, Asien und darüber hinaus.
Der Schweizer Kanton plant bis Ende 2026 ein Gesetz zum Verbot von Einweg-E-Zigaretten, nachdem es parteiübergreifende Unterstützung erhalten hat.
Neue Tabakvorschriften verbieten Einweg-E-Zigaretten und ahnden das Wegwerfen von Zigarettenstummeln auf Spielplätzen.
Das Bundesgericht entscheidet, dass Schweizer Kantone Einweg-Vapes vor einer bevorstehenden nationalen Einschränkung verbieten dürfen.
Neue Gesetzgebung verbietet Einweg-Vapes, schränkt Aromen auf Tabak ein und verbietet den Verkauf von Nikotinbeuteln an Minderjährige.
Der Verbraucher- und Umweltschutzminister warnt vor giftigen Bränden im Abfall, während Deutschland neue Gesetze zur Rücknahme beim Handel umsetzt.
Das Parlament rückt dem Verbot von Einweg-E-Zigaretten immer näher, da Umwelt- und Sicherheitsbedenken zunehmen.
Umweltminister Carsten Schneider kündigt eine bevorstehende Gesetzgebung an, die Einweg-E-Zigaretten verbietet und gleichzeitig nachfüllbare Geräte ausnimmt.
Ein umfassender Leitfaden zu den Vaping-Gesetzen in Frankreich für 2026 – einschließlich des Online-Verkaufsverbots, abgelehnter E-Liquid-Steuern und neuer Einschränkungen für orales Nikotin.
Italien reichte einen formellen Einspruch gegen Irlands Verbot von Einweg-Vapes ein und löst damit einen EU-Stopp bis Juni 2026 aus.
Bulgarien wird die dritte EU-Nation, die Einweg-E-Zigaretten verbietet – nach der Genehmigung durch die Europäische Kommission.