Immer mehr Belege sprechen für eine risikobasierte Nikotinregulierung statt für Totalverbote
Reale Daten aus Kanada und Neuseeland zeigen, warum die Regulierung die unterschiedlichen Risiken der Produkte berücksichtigen muss.
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Reale Daten aus Kanada und Neuseeland zeigen, warum die Regulierung die unterschiedlichen Risiken der Produkte berücksichtigen muss.
Wie regulatorische Entscheidungen und erhitzte Tabakprodukte einen der schnellsten Rückgänge im Zigarettenabsatz der Geschichte auslösten.
Das Gesundheitsministerium führt die Resolution 549/2026 ein und schafft ein striktes Register, Aroma-Verbote und Nikotinkappen.
Eine neue kardiologische Übersichtsarbeit zeigt: Wenn man auf Verbrennung verzichtet, sinkt die Belastung durch giftige Stoffe. Doch die Gesundheitsbehörden sind weiterhin uneins über das Ausmaß der Risiken.
Ein umfassender Einsteiger-Ratgeber zu neuen Nikotinprodukten, ihren gesundheitlichen Auswirkungen und der Wahrheit hinter Vaping und erhitztem Tabak.
Neue Vorschriften streichen Menthol-, Frucht- und süß-aromatisierte Einsätze für Heizgeräte – übrig bleibt nur klassischer Tabak.
Das neue Tabakkontrollgesetz führt strenge Nikotinlimits, Aromenverbote und Einschränkungen für Verkaufsautomaten ein.
Das österreichische Parlament richtet sich nach den EU-Vorgaben und verbietet aromatisierte Tabaksticks bis 2026, während E-Zigaretten unberührt bleiben.
Der Riigikogu verabschiedet strenge Änderungen des Tabakgesetzes und führt hohe Geldstrafen sowie verpflichtende sechsmonatige Vorabmeldungen vor dem Inverkehrbringen ein.
Polen führt ein Verbot für aromatisierte erhitzte Tabakprodukte ein, mit einer neunzmonatigen Übergangsfrist für Händler.
Der Gesundheitsausschuss des Sejm gibt grünes Licht für ein EU-konformes Verbot mit einer neunmonatigen Übergangsfrist für Hersteller.
Neue Daten der SZTFH zeigen einen historischen Wandel auf dem ungarischen Tabakmarkt: Erhitzte Produkte schließen die Lücke zu herkömmlichen Zigaretten.